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Dienstag, den 29. März 2011 um 10:24 Uhr

SNOOP DOGG IST WIEDER DA!

Und niemandem geringeren als dem britischen Thronfolger Prinz William hat Snoop die zweite Singleauskopplung „Wet“ aus seinem neuen Album „Doggumentary“ gewidmet.

Anlass: Williams Junggesellenabschied! Und das, obwohl Snoop auf der Insel schon mal nach Randalen auf dem Londoner Heathrow Airport lebenslanges Einreiseverbot hatte. Man munkelt, dass der kleine Bruder von Prinz William, Prinz Harry, seine Finger bei der Aufhebung des Einreiseverbots im Spiel hatte.

Snoop Dogg - Doggumentary So viel zum Klatsch und Tratsch!

„Doggumentary“ ist das insgesamt 11. Studioalbum des Ausnahmerappers aus Long Beach seit seinem Durchbruch 1993. Damals stand er mit seinem kürzlich verstorbenen Cousin Nate Dogg für eine vollkommen neue Richtung des Raps: G Funk.

Auf seinem neuen Album bietet Snoop seinen Fans 21 Tracks und arbeitet mit vielen bekannten Namen der Branche zusammen – von dem G-Funk Veteran Battlecat, über R. Kelly bis zu Kanye West. Herausgekommen ist eine Tracklist, die jede Menge für die breite Masse, aber auch für die wahren Hip Hop Fans bietet.

Manche behaupten dabei, dass Snoop sich nicht weiterentwickelt hätte – die Musikredaktion findet, dass Snoop der Doggfather ist und seinem Stil einfach treu bleibt.

Vor allem Track 5 „My fuckin house“, featuring Young Jeezy und E-40, hat es der Musikredaktion angetan! Das ist der eigentliche Startschuss für „Doggumentary“ und verwöhnt die wahren Hip Hop Fans mit energischen Beats, produziert von Rick Rock. Etwas überraschend für Snoop ist lediglich die Anti-Drogen-Botschaft am Ende des Tracks – wird etwa auch der Doggfather älter und weiser?

Tracklist:

1. "Toyz N Da Hood" (featuring Bootsy Collins)
2. "The Way Life Used to Be"
3. "My Own Way" (featuring Mr. Porter)
4. "Wonder What It Do" (featuring Uncle Chucc)
5. "My Fuckin' House" (featuring Young Jeezy & E-40)
6. "Peer Pressure" (featuring Traci Nelson)
7. "I Don't Need No Bitch" (featuring Devin the Dude & Kobe)
8. "Platinum" (featuring R. Kelly)
9. "Boom" (featuring T-Pain)
10. "We Rest N Cali" (featuring Goldie Loc & Bootsy Collins)
11. "El Lay" (featuring Marty James)
12. "Gangbang Rookie" (featuring Pilot)
13. "This Weed Iz Mine" (featuring Wiz Khalifa)
14. "Wet"
15. "Take U Home" (featuring Too Short, Kokane & Daz Dillinger)
16. "Sumthing' Like this Night" (featuring Gorillaz)
17. "Superman" (featuring Willie Nelson)
18. "Eyez Closed" (featuring Kanye West & John Legend)
19. "Raised In da Hood"
20. "It's D Only Thang"
21. "Cold Game" (featuring LaToiya Williams)

2 Kommentare

  • Kommentar Link Freitag, den 01. April 2011 um 07:35 Uhr Gepostet von Maria

    Das Album find ich jetzt nicht so interessant,
    aber der Artikel ist pulitzerpreis-verdächtig!

  • Kommentar Link Dienstag, den 29. März 2011 um 13:58 Uhr Gepostet von Timmi

    WAHNINNS ARTIKEL - der Autor weiß, wo von er spricht! THA DOGFAHTER!!!

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