Selah Sue kann eine ganz schöne Flappe ziehen. Und wenn ihr was nicht passt, wird stur so lange dran gearbeitet, bis es passt.
Zu beidem wird die 22-jährige Belgierin aber demnächst
kaum noch Gelegenheit haben. Denn nach langwieriger Arbeit - über den Song "Mommy" z. B. verhandelte Selah Sue sechs Monate lang mit Produzent Farhot und der Plattenfirma, bis er ihr endlich gefiel - ist das Debüt fertig.
Und es ist großartig. Die Stimme der zierlichen jungen Frau klingt wie eine Kreuzung aus Patrice und Duffy, sehr speziell und sehr gut. Und auch stilistisch hält der Vergleich. Songwriter- und Reggaepop treffen auf Soul, und diese Mischung erweist sich als äußerst stimmig.
Neben DJ Farhot (produzierte u. a. Nneka), war der als Bezugsgröße angeführte Patrice sogar selbst mit im Boot - und für einen Großteil der Bandarrangements zuständig.
Quelle: kulturnews.de


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