Wirbel um die vom eigenen Verein gespendete Michael Jackson Statue vor dem Stadion des Fulham FC.
Wenige Tage ist es erst her als Clubvorsitz Mohamed Al Fayed eine Statue von Michael Jackson vor dem Stadion des Londoner Fußballvereins Fulham FC enthüllte. Er war ein enger Freund des vor knapp zwei Jahren verstorbenen King Of Pop und wollte ihm mit dieser Geste ein Denkmal setzen. Michael Jackson selbst war 1999 Ehrengast bei einem Spiel des Londoner Vereins gegen Wigan Athletic, welches Fulham FC damals 2-0 gewann.
Grund genug, den Moonwalker in Stein zu meißeln?
Die Fans würden diese Frage mit einem verärgerten „Are you kidding me?“ beantworten. Die sind von dem „Geschenk“ Al Fayeds alles andere als begeistert und haben am Tag der Enthüllung sogar dagegen demonstriert. Ein Fan wird - ob repräsentativ oder nicht - zitiert mit den Worten: „Wir sind das Gespött der Leute. Das hat doch nichts mit Fußball zu tun.“
Und noch mehr Reaktionen
Jetzt äußern sich auch Fußballexperten aus dem Musikbusiness zu dem Jackson-Monument in England‘s Hauptstadt. Beady Eye‘s Liam Gallagher sagt, dass der Steinklotz „lächerlich“ sei. Das teilte er der englischen Presse mit, als er kürzlich gebeten wurde, die Premier League Ergebnisse zu tippen.“Ist es nicht ein bisschen albern?“, so Ex-Oasis Sänger. „Aber es könnte schlimmer sein, zum Beispiel eine Statue von Justin Bieber - aber dann gäbe es nicht so ein Aufruhr, oder?“, fügte er hinzu.
Al Fayed verteidigt seine kostspielige Investition: „Die dummen Fans, die dieses Geschenk nicht zu würdigen wissen, sollen zur Hölle fahren“.


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